Zaubergarten // 2016

Permanente räumliche Installation // geschredderte Zeichnungen, Papierschnitt- Gebilde, Lianen, Nylondraht , Volumen variabel // Installationsansichten Ausstellungshalle Kunstsammlung ArTbon, Arbon

→ Diese als «Zaubergarten» unbenannte zweite Version der räumlichen Installation Transformation – Eine künstlerische Reflexion als räumliche Installation von 2013 in der Kunsthalle Vebikus Schaffhausen ist seit 2016 in Besitz der privaten Kunstsammlung ArTbon und hat – zum Abschluss eines Prozesses – ihre festen Platz gefunden.

Lines // 2015

Mobile // Papier, Äste, Nylondraht, Grösse variabel // Installationsansicht Dezemberausstellung Übersicht, Kunstmuseum Winterthur, Dezember 2015 bis Januar 2016

Film_Lines

Lines // 2014

Papier, Äste, Nylondraht, Grösse variabel // Ortsspezifische Installation // Projektraum Galerie Adrian Bleisch, Arbon 

Gebilde (Kleiner Dschungel) // 2014

Papierskulptur // Fotokarton (umgewandelte Papierschnitte, Papierbänder aus Schredderstreifen), z. T. mit Acryllack bestrichen, Draht, Äste, Grösse variabel

→ Installationsansichten und Detailaufnahme: Ausstellung Schnittstelle – Drei Positionen zur Schnittkunst, Museum Bickel Walenstadt, Sept. bis Nov. 2014 (Abb. 1 u. 2. Hintergrund Bilderwand «Was kommt / Was geht» , Abb. 3. «Modern Times», Collagen aus Schnittabfall)

Zaubergarten // 2014

Ortsbezogene Inszenierungen // Abb. 1 bis 3 «Zaubergarten», geschnittene Sujets, Äste, Draht, Volumen variabel // Abb. 4  «Dschungel», Papierschlangen aus geschrederten Zeichnungen, Papierschnitte, Volumen variabel // Installationsansichten Raum 1 und Raum 2, Kunst im Bauhof, Winterthur, Ausstellung März 2014

→ Teilverwendung des Materials der Ausstellung Transformation – Eine künstlerische Reflexion als räumliche Installation, Kunsthalle Vebikus Schaffhausen, 2013

Transformation // 2013

Vollständiger Titel: «Transformation – Eine künstlerische Reflexion als räumliche Installation» // Fotokarton, z. T. mit Acryllack bestrichen, geschnitten, geschredderte Zeichnungen und Arbeiten auf Papier, Draht, Ventilatoren, Volumen variabel // Wände: ausgewählte Werke aus 20 Jahren // Installationsansichten Kunsthalle Vebikus Schaffhausen, Mai bis Juni 2013

→ Die Hinterfragung des eigenen Schaffens und deren Ansammlung führte hinsichtlich der Vorbereitung dieser Ausstellung zum Entscheid, einen Teil des zeichnerischen Œuvres mit dem Aktenvernichter zu zerstören. Aus den gewonnenen Streifen und Elementen von einst monumentalen Wandpapierschnitten und ornamentalen Anreihungen entstanden neue Gebilde, die zu einem begehbaren Dschungel zusammengeführt und mit kleinen Ventilatoren in leise Bewegung gebracht wurden. Eine Auswahl von Zeichnungen, die diesem Prozesse standhielten, sowie Fundstücke, wurden – als kleine Retrospektive – als  Werkwand inszeniert oder einzeln gesetzt.

 

 

Objekt der Verwandlung// 2013

Papierskulptur // Papier (geschredderte Kohlezeichnungen), Metallgestell, ca. 176 cm x Ø 40 cm

→ Installationsansicht und Detailaufnahme, Ausstellung Transformation – eine künstlerische Reflexion als räumliche Installation, Foyer Kunsthalle Vebikus, Mai bis Juni 2013

Whispering // 2005 // 2006

Version 1 (Abb. 1) → 2005, Wachspapier (Fleischerpapier), Polyesterseil, Holzlatten, weiss gestrichen, 240 cm x 360 x 120 cm;   // Version 2 (gültige Version) → 2006, Wachspapier (Fleischerpapier), Polyesterseil, Hängevorrichtung aus Baustahl, begehbar, Innenraum Ø 120 cm; 

→ Insgesamt setzt sich die Skulptur aus ca. 5600 Papierelementen zusammen, bzw. aus etwa 280 Strängen à 20 Elementen 

→ Angaben zu Installationsansichten: Version 1, Abb. 1 Dezemberausstellung, Kunstmuseum Winterthur, 2005 // Version 2, Abb. 2 (Detail) und 3, Ausstellung Double Vision / Schein oder Sein, mit Gregor Frehner (Betongüsse), IG- Halle Alte Fabrik, Rapperswil, 2006 // Abb. 4 Ausstellung Fleischeslust oder die Darstellung des Fleischlichen, Bündner Kunstmuseum Chur, 2007

Kunstkasten // 2004

o. T. // ortsbezogene Papierskulptur aus 20 Elementen // Fotokarton, Acryllack, Schrauben, Muttern, Grösse ca. 160 cm x 320 cm x 80 cm // Installationsansicht Kunstkasten Winterthur, August bis Oktober 2004

→ Die Grundform der Einzelelemente besteht aus einem quadratischen "Rahmen" mit einer Seitenlänge von 1 m, gedreht zu einer Acht (8). Die Elemente sind aneinandergeschraubt und bilden eine Endlosschlaufe, in Anspielung an die liegende Acht als Symbol der Unendlichkeit.