Mobiles // 2016

Abb. 1 und 2: «Five-Day-long», 2016, ortsbezogen, div. Material, Klammern, Äste, Nylondraht, Grösse variabel // Abb. 3 und 4:  «Arabeske», 2016, Papier, Kunststoff, organisches Material, Klammern, Lianen, Ast, Grösse variabel // Abb. 5 bis 8:  «Gedankenfänger», 2016, Gummiband, Äste, Nylondraht, Grösse variabel // Abb. 9 und 10: «Luftspiel», 2016, Kunststoff, Papier, Kabel, Gummi, Draht, Äste, Grösse variabel

→ Angaben zu Installationsansichten: Abb. 1 und 2 Jubiläumsausstellung 100 Jahre Künstlergruppe, Sulzerareal Stadtmitte, Winterthur, 15. bis 19. Juni 2016 // Abb. 3 bis 6 Ausstellung Projekt 10: Katharina Henking, Galerie Sylva Denzler, Zürich, 21. Juni bis 2. Juli 2016  // Abb. 5 bis 8 Loggia und Galerie (Hintergrund Zeichnung Quo vadis), Ausstellung Arabeske, Kunsthalle Wil, 3. September bis 23. Okt. 2016

Traumfänger // 2015

Hängeskulptur // Gummiband, Ast, 200 cm x 150 cm // Abb. 1 mit Zeichnungen «Erscheinung (Abbild eines Abbildes)» und «o.T. (Gebein, umrankt)» // Installationsansichten Ausstellung «Katharina Henking – Werke aus der Sammlung», Kunstmuseum Bern@PROGR, Juni bis Juli 2016

→ Seit 2016 in Besitz der Kunstsammlung des Kunstmuseums Bern

Lines // 2015

Mobile // Papier, Äste, Nylondraht, Grösse variabel 

→ Installationsansicht Dezemberausstellung Übersicht, Kunstmuseum Winterthur, Dezember 2015 bis Januar 2016

Schwarze Witwe // 2015

Gummiband, verzinkter Stahl, 330 cm x Ø 160 cm 

→ Abb.: Impressionen Aufbau, Detailaufnahmen und Installationsansichten Biennale Skulpturensymposium, Mai bis September 2015, Kulturort Weihertal, Winterthur // letzte Abb.: Installationsansicht Kunst in der Zwicky, Skulpturenweg, kantonale Ausstellung, Fällanden, Juni bis Oktober 2016

Gebilde (Kleiner Dschungel) // 2013 // 2014

Papierskulptur // Fotokarton (umgewandelte Papierschnitte, Papierbänder aus Schredderstreifen), z. T. mit Acryllack bestrichen, Draht, Äste, Grösse variabel

→ Installationsansichten und Detailaufnahmen: Abb. 1 - 3 Version 2014, Dezemberausstellung Übersicht, Kunsthalle Winterthur, Dez. 2013 bis Jan. 2014 // Abb. 4 Version 2, Ausstellung Schnittstelle – Drei Positionen zur Schnittkunst, Museum Bickel Walenstadt, Sept. bis Nov. 2014 (Hintergrund Bilderwand «Was kommt / Was geht») 

Objekt der Verwandlung// 2013

Papierskulptur // Papier (geschredderte Kohlezeichnungen), Metallgestell, ca. 176 cm x Ø 40 cm

→ Installationsansicht und Detailaufnahme, Ausstellung Transformation – eine künstlerische Reflexion als räumliche Installation, Foyer Kunsthalle Vebikus, Mai bis Juni 2013

Transluszierendes Volumen (Engelshaar) // 2011

Wäscheleine (Marke Libelle, Firma STEWI) doppelt gehäkelt, ca. 130 Stränge, gehängt an Gestell aus verzinktem Stahl, Grösse 300 cm  x 70 cm x 70 cm

→ Abb. Impressionen  Aufbau, Installation- und Detailansichten Ausstellung Biennale Skulturensymposium, Kulturort Weihertal, Winterthur, Mai bis September 2011 // letzte Abb. Installationsansicht Ausstellung Kunst in der Zwicky, Skulpturenweg, Fällanden, Juni bis Okt. 2016

Whispering // 2005 // 2006

Version 1 (Abb. 1) → 2005, Wachspapier (Fleischerpapier), Polyesterseil, Holzlatten, weiss gestrichen, 240 cm x 360 x 120 cm;   // Version 2 (gültige Version) → 2006, Wachspapier (Fleischerpapier), Polyesterseil, Hängevorrichtung aus Baustahl, begehbar, Innenraum Ø 120 cm; 

→ Insgesamt setzt sich die Skulptur aus ca. 5600 Papierelementen zusammen, bzw. aus etwa 280 Strängen à 20 Elementen 

→ Angaben zu Installationsansichten: Version 1, Abb. 1 Dezemberausstellung, Kunstmuseum Winterthur, 2005 // Version 2, Abb. 2 (Detail) und 3, Ausstellung Double Vision / Schein oder Sein, mit Gregor Frehner (Betongüsse), IG- Halle Alte Fabrik, Rapperswil, 2006 // Abb. 4 Ausstellung Fleischeslust oder die Darstellung des Fleischlichen, Bündner Kunstmuseum Chur, 2007

Kunstkasten // 2004

o. T. // ortsbezogene Papierskulptur aus 20 Elementen // Fotokarton, Acryllack, Schrauben, Muttern, Grösse ca. 160 cm x 320 cm x 80 cm // Installationsansicht Kunstkasten Winterthur, August bis Oktober 2004

→ Die Grundform der Einzelelemente besteht aus einem quadratischen "Rahmen" mit einer Seitenlänge von 1 m, gedreht zu einer Acht (8). Die Elemente sind aneinandergeschraubt und bilden eine Endlosschlaufe, in Anspielung an die liegende Acht als Symbol der Unendlichkeit.